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Selbständige Gemeinde mit 1.473 Einwohnern; · 330
Meter über N.N. · 9,47 km² · KFZ-Kz.:
NEA · Vorwahl: 09166 Weithin sichtbares Markenzeichen der Gemeinde ist das romanische Münster
mit spitzem Kirchturm, das auf eine fast 1000jährige Geschichte zurückblicken
kann. Als Entstehungsjahr wird 1139 angegeben. Als Bauherr beziehungsweise
Gründer gilt Freiherr Adalbero von Steinach. Seinen Namen hat er
vom Bach übernommen, der durch den Ort fließt. Münchsteinach
war ursprünglich eine Klostersiedlung. Knapp 400 Jahr lang prägte
die Benediktinerabtei die Dorfgeschichte und drückte der Umgebung
ihren Stempel auf. Dann kamen Reformation und Bauernkrieg. Sie brachten
das Klosterleben um 1528 zum Erliegen; etwa 40 Anwesen zählte man
zu jener Zeit. |
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Ortsteile:
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Münchsteinach, Abtsgreuth, Altershausen, Mittelsteinach und Neuebersbach |
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Geographische Lage:
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Ca. 8 km nördlich der Kreisstadt Neustadt a.d. Aisch; also ziemlich in der Mitte zwischen Nürnberg und Würzburg |
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Sehenswürdigkeiten:
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Romanisches Münster aus dem 12. Jhd. (ehem. Benediktinerkloster) |
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Günter Strack
(4.6.1929 - 18.1.1999) |
Romanisches Münster aus dem 12. Jhd.
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Romanisches Münster (ehemalige Benediktinerklosteranlage mit Klosterkirche). Das Nikolaus-Münster wird als evang. Pfarrkirche genutzt. Es ist tagsüber geöffnet, Führungen vermittelt das Pfarramt (Tel.: 09166/483). |
Innenraum Kirche |
Links in der Nachbarschaft:
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Verwaltungsgemeinschaft
Diespeck |
Landkreis
Neustadt a.d. Aisch - Bad Windsheim |
Regierungsbezirk
Mittelfranken, Land Bayern |
Landschaftsgebiet
Steigerwald |